SG Oberland – SG Kupferberg 3:2 (1:0)

20.09.2020
Ligapokal

SGO: J. Brand – K. Brand, C. Dünkel, V. Goedde, J. Teufel, S. Dörfler, L. Vanderlei, D. Schott, Pa. Burger, P. Weiß, C. Schramm
eingewechselt: Huber, P. Rucker, Haas,

SGK:  T. Hohner – B. Müller, D. Witzgall, A. Seidl, F. Holhut, S. Wagner, S. Holhut, K. Stapf, F. Zipfel. A. Schuberth, N. Hochstatter
eingewechselt:Schanz, Ho Ai Viet

Zuschauer: 60
SR.: do Adro, Kulmbach
Tore: 1:0 Christoph Dünkel (42.); 2:0 Patrick Burger (48.); 3:0 Carlos Schramm (53.); 3:1 Tobais Schanz (57.); 3:2 Andreas Seidl (86.)

Oberland behält verdient die Oberhand
Die Gäste konnten aus ihrer anfänglichen Überlegenheit kein Kapital schlagen. Keeper Julian Brand verhinderte gegen Sebastian Holhut mit einer Glanzparade den schnellen Rückstand (4.) und Kevin Brand kratzte akrobatisch eine Flanke in letzter Sekunde gerade noch von der Torlinie (9.). Danach kamen die Gastgeber langsam besser ins Spiel und erzielten nach einer Energieleistung von Patrick Weiß durch Youngster Christoph Dünkel die überraschende Führung und den Halbzeitstand.
Als kurz nach Wiederanpfiff  Spezialist Patrick Burger per Freistoß und Carlos Schramm mit einem Doppelpack innerhalb von fünf Minuten auf 3:0 erhöhten, schien die Überraschung greifbar nahe.
Tobais Schanz verkürzte wenig später, allerdings mit Verdacht auf strafbares Handspiel und brachte damit seine Mannschaft wieder auf Kurs. Schiedsrichter do Adro war bei der strittigen Aktion die Sicht versperrt. So gab es zwar lautstarken Protest der Einheimischen doch der Treffer zählte. Als Andreas Seidl dann auch noch der Anschlusstreffer gelang, blies die SG Kupferberg zum Alles oder Nichts. Die junge Beck-Truppe,  6 Spieler Jahrgang 1999 oder jünger, musste dann aber doch zittern, zumal eine hundertprozentige Konterchance von GästekeeperTobias Hohner per Fußabwehr vereitelt wurde. Am Ende brachten die Oberländer den knappen Vorsprung aufgrund einer kontunuierlichen Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit auch durchaus verdient noch sicher über die Zeit. .

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